Trotz dass der Bund den Ländern hohe Zuschüsse für den sozialen Wohnungsbau bereitstellt, werden die Fördermaßnahmen zu wenig genutzt. Dabei müssten insbesondere in Ballungszentren dringend Wohnungen gebaut werden, um die Wohnungsknappheit in den kommenden Jahren zu verringern.

Laut Medienberichten wurde jedoch in den vergangenen zehn Jahren in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und dem Saarland keine entsprechene Bebauung realisiert. Die seit 2006 für den Wohnungsbau verantwortlichen Länder erhielten dabei zwischen 2007 und 2015 rund 4,7 Milliarden Euro Subventionen, die für den Bau von Sozialwohnungen oder zumindest Modernisierungsmaßnahmen eingesetzt werden sollten.

Nach dem Studienergebnis plant der Bund, den sozialen Wohnungsbau in Zukunft wieder gemeinsam umzusetzen, um sicherzustellen, dass dringend benötigte Wohnungen auch realisiert werden.
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