In einer aktuellen Studie hat der Zentralverband der Deutschen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V. Haus und Grund die Kosten für Müllgebühren in den 100 größten Städten in Deutschland analysiert. Dabei stellten die Marktexperten deutliche Preisunterschiede fest und fordern die Kommunen auf, ihre Gebührenordnungen zu ändern.

Verglichen wurden die Müllabfuhrgebühren für eine vierköpfige Familie unter Berücksichtigung des Abholrhythmus und Serviceumfangs. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass 600 Euro Differenz zwischen der günstigsten und der teuersten Stadt liegen. Die preisgünstigsten Städte sind dem Ranking zufolge Flensburg, Chemnitz und Nürnberg.

Da Müllgebühren bis zu zehn Prozent der Wohnnebenkosten ausmachen können, sieht Haus und Grund großes Einsparpotenzial für Mieter und Eigentümer.
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