Guter Rat: Einbruchschutz: Einfache Verhaltensregeln sichern die Immobilie

In den dunklen Wintermonaten schlagen Einbrecher am häufigsten zu. Entgegen der gängigen Annahme, dass Hauseinbrüche häufig nachts passieren, geht aus dem GDV Einbruchreport 2015 hervor, dass fast die Hälfte die Einbrüche zwischen 10 und 18 Uhr geschehen. Vor diesem Hintergrund empfehlen die Sicherheitsexperten der bundesweiten Initiative für aktiven Einbruchsschutz „Nicht bei mir!” Hauseigentümern, sich mit einfachen Verhaltensregeln und der richtigen Technik gegen Einbrecher zu schützen.

Denn mit der richtigen Sicherheitstechnik können 42 Prozent aller Einbruchsversuche verhindert werden, teilt die Initiative weiter mit. Zudem sollte Anwesenheit vorgetäuscht werden, um Einbrüchen vorzubeugen. Hierbei helfen beispielsweise Zeitschaltuhren, die Licht automatisch an- und ausschalten. Wichtig ist es außerdem, bei Abwesenheit alle Fenster und Türen abzuschließen. Verstärkte Schlösser und Fensterbeschläge, Bewegungsmelder und Alarmanlagen sind weitere Maßnahmen für mehr Sicherheit.

Besonders gefährdet sind Einfamilienhäuser am Ortsrand, die verdeckt erreicht werden können. Doch auch kleinere Wohnungen in Mehrfamilienhäusern sollten ausreichend gesichert werden. Mehr Informationen finden Sie auf www.k-einbruch.de.
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