Zum Ende des Jahres 2019 hat die Bundesregierung beschlossen, die Fördergelder im Bereich der Gebäudesanierung zu erhöhen. Seit Anfang dieses Jahres profitieren Immobilieneigentümer von erheblichen Steuervorteilen vom Finanzamt sowie von Fördermitteln vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) und der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Voraussetzung für die Förderung ist, dass das Eigentum zu Selbstwohnzwecken genutzt wird.

In diesem Zusammenhang stellt die Stiftung Warentest auf ihrer Internetseite die möglichen Fördervarianten vor und listet die Voraussetzungen für die jeweiligen Zuschüsse und Steuervorteile auf. Laut Stiftung Warentest lohnt sich ein Steuerbonus vor allen Dingen dann, wenn an dem Haus einzelne Sanierungsmaßnahmen, wie beispielsweise der Austausch von Fenstern und Türen, eine Dämmung des Daches und der Wände sowie der Einbau einer neuen Lüftungsanlage oder Heizung, geplant ist. Die Steuervergünstigungen erhalten Eigentümer ohne einen großen Verwaltungsaufwand und können diese auch nach Abschluss der Maßnahmen in der jährlichen Steuererklärung geltend machen.

Möchten Eigentümer allerdings Fördermitteln des Bafa oder der KfW in Anspruch nehmen, ist eine Antragstellung vor Beginn der Baumaßnahmen erforderlich. Zudem weist die Stiftung Warentest darauf hin, dass die Maßnahmen von Fachleuten bzw. einer Fachfirma ausgeführt werden müssen und die Zusammenarbeit mit einem Energieexperten für die Bewilligung der Fördermittel notwendig ist. Welche Sanierungsmaßnahmen von den Förderern unterstützt werden, in welcher Höhe sich die Zuschüsse und Steuervorteile seit diesem Jahr bewegen sowie viele weitere Informationen und Hinweise, erfahren Interessenten auf der Internetseite der Stiftung Warentest.

Quelle: Stiftung Warentest
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Ein Modulhaus ermöglicht Eigentümern Flexibilität und Mobilität in der Gestaltung und Zusammensetzung ihres Wohnhauses. Denn die modulare Bauweise zeichnet sich dadurch aus, dass die einzelnen Zimmer voneinander getrennt und wieder zusammengestellt werden können. So kann beispielsweise ein ehemaliges Kinderzimmer von dem Haupthaus getrennt werden und als freistehendes Gartenhaus oder Gästehaus genutzt werden.

Ähnlich der technischen Bauweise von Fertighäusern werden Modulhäuser in ihren Einzelteilen in der Fabrik vorgefertigt. Der Unterschied beim modularen Bauen ist, dass jedes Zimmer bzw. jedes Modul als ein in sich geschlossener Raum mit eigenen vier Wänden konstruiert wird. Ein Modulhaus besteht somit aus einzelnen Modulen, bei denen die Raum- und Zimmeraufteilung nach Wunsch zusammengesetzt und wieder verlegt werden kann. Bei einem Fertighaus dagegen können die Zwischenwände bei aneinander liegenden Räumen entfernt und die Räume so miteinander verbunden werden. 

Um ein gesundes Wohnklima zu erzeugen, ist bei einem Modulhaus eine gute Dämmung und Dichtung der einzelnen Module sowie eine gute Verbindungstechnik Voraussetzung. Ist eine „verschachtelte“ Bauweise gewünscht, kann es bei den freistehenden Außenwänden zu Wärmebrücken und zu einem höheren Wärmeverlust kommen. Da Modulbauhäuser meistens aus Holz oder Holzersatz gebaut werden, können, anders als bei einer statischen Bauweise, Risse oder Fugen entstehen. Deshalb steht bei der Bauweise eines Modulhauses die Verbindungstechnik, Dämmung und Dichtung im Mittelpunkt. Je zusammenhängender die einzelnen Wohnmodule aneinander stehen und je standardisierter das Haus gebaut ist, desto besser sind Dämmung und Wohnklima.

Quelle: modulheim.de
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Zukunftsweisende Wohnmodelle und die Investition in Mitarbeiterwohnungen sollen auch künftig finanzielle Entlastungen für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Unternehmen bedeuten. Mit dem Bau von Mitarbeiterwohnungen soll zudem dem Wohnraummangel entgegengewirkt und der Wohnungsmarkt entlastet werden. So rückt der Bereich „Mitarbeiterwohnen“ in der Immobilien- und Wohnungswirtschaft immer mehr in den Fokus. Nicht zuletzt seit der Neuregelung der steuerlichen Behandlung des „geldwerten Vorteils“ zum 01. Januar 2020 und des Wegfalls von Steuernachzahlungen beim Bezug und Bewohnen einer vergünstigten Wohnung durch den Arbeitgeber.

In der Studie „Mitarbeiterwohnen – Der ‚Kampf um die Köpfe‘ geht übers Wohnen“ stellen Forscher des Berliner Forschungs- und Beratungsinstituts Regio Kontext unterschiedliche Modelle für Wirtschafts- und Wohnungsunternehmen vor und schildern, wie sie in den Bereich „Mitarbeiterwohnen“ erfolgreich investieren und von Zusammenschlüssen und Kooperationen profitieren können. Ob mit der Bildung von Baugemeinschaften kleiner und mittelständischer Unternehmen oder durch Zusammenschlüsse von Wirtschafts- und Wohnungsunternehmen sowie der Kooperation mit Genossenschaften, die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig.

Anhand konkreter Fallbeispiele aus Deutschland werden in der Studie zum einen Ideen vorgestellt, wie sich Wohnungsunternehmen stärker im Bereich „Mitarbeiterwohnen“ einbringen und wie nachhaltige Wohnmodelle aussehen können, die die Bereiche Wohnen und Arbeiten auch außerhalb der Ballungszentren und Großstädte miteinander verbinden. Ebenso werden die Voraussetzungen für die unterschiedlichen Modelle und Kooperationen aufgeschlüsselt und ihre möglichen Folgen, beispielsweise im Steuer- und Mietrecht, benannt.

Quelle: GdW
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Wer auf der Suche nach einem neuen Zuhause ist, braucht zunächst ein Grundstück, das den Wünschen und Erfordernissen entspricht. Ist ein passendes Grundstück einmal gefunden, möchten zukünftige Hausbesitzer meist direkt mit den Bauarbeiten beginnen. Doch nur, weil ein Grundstück als Bauland freigegeben ist, sagt es noch lange nichts über seine Bodenbeschaffenheit, seine Tragfähigkeit oder die Grundwasserverhältnisse aus.

Um spätere Folgeschäden zu vermeiden, ist es deshalb ratsam, in eine Baugrunduntersuchung zu investieren. Hierbei erstellt ein Geologe oder ein anerkanntes Ingenieurbüro ein fundiertes Bodenprofil, welches detailliert über die Bodenverhältnisse informiert und auf Schwachstellen oder Schäden hinweist. Mit einem professionell erstellten Bodengutachten können Bauherren und Eigentümer bereits vor Beginn der Baumaßnahmen die Bodenverhältnisse analysieren und Schäden beheben.

Vor allem bei Grundstücken, die zuvor als Gewerbegebiet genutzt worden sind, ist eine Baugrunduntersuchung besonders ratsam. Bereits vorhandene Schäden im Boden können Komplikationen bei der Grundstücksarbeit mit sich bringen. Ist der Boden stark beschädigt, kann in einigen Fällen sogar eine Bodensanierung erforderlich sein. Wird dies zu spät erkannt und die Immobilie ist bereits gebaut, kann dies sehr kostspielig werden. Auch wenn für eine Baugrunduntersuchung etwa 0,5 bis 1,5 Prozent der Rohbaukosten investiert werden müssen, sollten Bauherren beachten, dass nur mit einem aussagekräftigen Gutachten später auftretenden Bauschäden und damit entstehende Folgekosten verhindert werden können.

Quelle: Immowelt AG
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Die Initiative „Zukunft ERDGAS“ der deutschen Erdgas-Wirtschaft untersuchte in einer Forsa-Umfrage im Dezember 2019, wie hoch der Erdgas Bedarf zur Energiegewinnung in den nächsten Jahren in Deutschland ausfallen wird. Für die Umfrage wurden mehr als 1.007 Bürgerinnen und Bürger befragt. Der größte Teil der Befragten sieht Erdgas als einen elementaren Erzeuger von Energie. Rund 74 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Erdgas auch in Zukunft eine elementare Rolle bei der Gewinnung von Energie spielt.

Mehr als die Hälfte der Befragten ist sogar der Annahme, dass die Erzeugung von Energie ansteigen wird, so die Ergebnisse des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Forsa. Ebenso zeigen die Untersuchungsergebnisse, dass Erdgas zusammen mit Sonnen- und Windenergie der beste Erzeuger von grüner Energie ist. Dieser Meinung sind rund 45 der Befragten.

Aus der Forsa-Umfrage geht ebenfalls hervor, dass für mehr als drei Viertel der Befragten die Finanzierbarkeit die wichtigste Rolle bei der Wahl des Energieerzeugers spielt. Ebenso wichtig sind die Punkte Sicherheit und Zuverlässigkeit bei der Energieversorgung. Für 42 Prozent der Befragten spielen die Punkte Umweltschutz und Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle.

Quelle: Zukunft Erdgas
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Ehegatten oder Lebenspartner, die eine Immobilie erben, werden vom Gesetzgeber mit Vergünstigungen bei der Erbschaftssteuer unterstützt. Ziel ist, dass sie ihr Wohneigentum im Familienbesitz behalten und somit den familiären Lebensraum schützen können. Die finanzielle Unterstützung erfolgt in Form einer Erbschaftssteuerbefreiung bei geerbten Immobilien. Diese Vergünstigungen setzen jedoch voraus, dass die geerbte Immobilie von dem Erben über einen Zeitraum von mindestens zehn Jahren weder verkauft noch verschenkt wird.

In einem Gerichtsurteil (AZ II R 38/16) des Bundesfinanzhofs (BFH) München muss die Alleinerbin und Ehefrau ihres verstorbenen Mannes die Steuervergünstigungen nun rückwirkend, nach § 13 Abs. 1 Nr. 4b ErbStG, zurückzahlen. Der Grund dafür ist, dass sie das geerbte Einfamilienhaus bereits nach kurzer Zeit an ihre Tochter verschenkte und sich lediglich das lebenslange Wohnrecht vorbehielt. Dies ist nicht im Sinne des Gesetzgebers, denn die steuerlichen Vergünstigungen gelten nur bei Selbstnutzung zu Wohnzwecken.

Wird die Immobilie vererbt oder verschenkt, so steht das laut Urteil im Widerspruch zum eigentlichen Förderziel des Gesetzgebers, welches er mit den Steuervergünstigungen bei Erbimmobilien erreichen möchte. Ebenso ist es nicht Sinn und Zweck, die Immobilie steuerfrei zu erben und dann weiterzuverkaufen.

Quelle: BFH
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Bei der Wahl des richtigen Treppengeländers geht es nicht nur um ästhetische Aspekte, die passenden Baumaterialien und einen ansprechenden Look, sondern es müssen vor allen Dingen auch gesetzliche Bestimmungen eingehalten werden. Als Grundlage für den Bau eines Treppengeländers gelten in Deutschland die Vorschriften der DIN-Norm 18065. Die hier festgehaltenen Vorschriften gelten der Absturzsicherung und der allgemeinen Sicherheit. So spielen nicht nur die Höhe des Geländers und der Handlauf eine wichtige Rolle, sondern es müssen auch die Vorschriften zur Verankerung und Ausführung eingehalten werden.

Wenn die Treppe im Haus mindestens über drei Treppenstufen verfügt und eine Absturzhöhe von 15 Zentimetern aufweist muss, laut Gesetz, ein Treppengeländer angebracht werden. Beträgt die Absturzhöhe weniger als 12 Meter, muss laut der DIN-Norm 18065, eine Geländerhöhe von 90 Zentimetern garantiert werden. Ist die Absturzhöhe größer, muss das Geländer 110 Zentimeter hoch sein. Ebenso sollte bei der Konstruktion darauf geachtet werden, dass der Abstand der Gitterstäbe so berechnet ist, dass niemand durchrutschen kann. Um für die Sicherheit von Kindern zu garantieren, dürfen die Geländer nicht mehr als 12 Zentimeter voneinander entfernt sein.

Auch für den Handlauf des Treppengeländers gelten gesetzliche Vorschriften. So muss dieser rutschfest und griffsicher sein und sich von dem Hintergrund bzw. der Wand farblich absetzen, sodass er auf den ersten Blick als Treppengeländer wahrgenommen werden kann. Besonders geeignet ist ein Handlauf mit einer ovalen oder runden Form. Der Abstand zwischen der Wand und dem Handlauf muss mindestens fünf Zentimeter betragen. Für barrierefreies Bauen gelten die Bestimmungen aus der DIN-Norm 18040-2. Die Bestimmungen sind in der Landesverordnung festgehalten und geben ein Mindestmaß vor.

Quelle: bauemotion.de
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Der Immobilien-Berater Catella hat im vergangenen Jahr die Investitionstätigkeit von etwa 80 Family Offices untersucht und analysiert, also von Unternehmen, die sich mit der bankenunabhängigen Verwaltung großer privater Vermögen befassen. Die Auswertungen basieren sowohl auf Gesprächen mit Experten als auch auf zahlreichen Datenbankanalysen. Grund für die Untersuchungen ist die weltweit stetig steigende Investitionstätigkeit von Family Offices mit einem Investitionsanteil von zurzeit etwa 34 Prozent. Die Experten von Catella rechnen in den nächsten fünf Jahren mit einem Investitionsanteil von Familiy Offices im Immobilienbereich von bis zu 42 Prozent.

Aufgrund dessen hat sich Catella Research zu eigen gemacht, die undurchsichtige Käufergruppe der Family Offices näher zu beleuchten. Vor allen Dingen auch, weil diese die zweitstärkste Käufergruppe im Immobilienbereich ausmachen, direkt nach den institutionellen Anlegern. Sowohl in Deutschland als auch international ist allerdings noch relativ wenig über die zweitwichtigste Investorengruppe im Immobiliensektor bekannt.

Die Untersuchungsergebnisse zeigen unterschiedliche Investitionstätigkeiten zwischen Single-Family-Offices und Multi-Family-Offices. Während Single-Family-Offices einen hohen Real-Estate-Anteil aufweisen, sind Multi-Family-Offices eher an alternativen Investments interessiert. Aus den Auswertungen von Catella Research geht hervor, dass etwa 46 Prozent der Befragten in der Risikoklasse Core + investieren. Das größte Investitionsinteresse haben Family Offices im Bereich Büroimmobilien, dicht gefolgt von Wohnimmobilien. Der langfristige Vermögensaufbau sowie die Diversifikation stehen bei den vermögenden Privatinvestoren im Zentrum ihrer Investitionstätigkeiten.

Quelle: Catella
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Für Hauseigentümer, die sich beim Hauskauf oder beim Hausbau aus unterschiedlichen Gründen gegen einen Keller entschieden haben und diesen nun zwingend brauchen, gibt es eine Lösung. Fertigkeller können problemlos im Nachhinein eingebaut werden und sind in allen Größen erhältlich. So kann mit einer Teilunterkellerung wieder mehr Wohnraum geschaffen werden, indem Heizungs-, Lüftungs- oder Warmwasseraufbereitungsanlagen oder Winterreifen, Gartenmöbel und andere Gegenstände aus dem Haus ausgelagert im neu eingebauten Fertigkeller verstaut werden können.

Mit einer modernen Dämmung kann der Fertigkeller nach Wunsch auch als Hobbyraum oder Partykeller oder zu anderen Zwecken, wie beispielsweise als Spa-Bereich oder Heimkino, genutzt werden. Ähnlich wie bei Fertighäusern zeichnen sich Fertigkeller durch eine kurze Bauzeit aus, da die Elemente bereits im Vorfeld in der Fabrikhalle vorgefertigt wurden. Aufgrund der kurzen Bauzeit lassen sich somit Baukosten verringern, oftmals werden Fertigkeller zu einem Festpreis angeboten. Wichtig bei der Planung eines Fertigkellers ist, dass ein Fachmann vorab den Baugrund untersucht.

Wer Wert auf Qualität legt, sollte darauf achten, dass der Fertigkeller mit dem RAL-Gütezeichen ausgezeichnet ist. Das von der Gütegemeinschaft Fertigkeller e. V. (GÜF) vergebene RAL-Gütezeichen bescheinigt zusätzlich zur Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen auch die Qualitätssicherung des Fertigkellers sowie die regelmäßige Kontrolle in der Planungs- sowie in der Bauphase.

Quelle: bauen.com
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Zusätzlich zu energieeffizienten Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen, wie beispielsweise einer guten Außendämmung der Gebäusehülle oder dem Einbau von neuen Fenstern, können Bewohner mit zahlreichen Alltagsmaßnahmen ihren Energieverbrauch senken, Kosten reduzieren und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW) stellt auf seiner Internetseite hilfreiche Tipps zusammen, wie Verbraucher ihren Energieverbrauch schnell und nachhaltig senken können.

So weist der BDEW beispielsweise darauf hin, dass die Energielabels A+++ bis D oder A bis G, mit denen alle Haushaltsgeräte gekennzeichnet sind, genauer unter die Lupe genommen werden müssen. Denn die Technik und die Anforderungen an energieeffiziente Geräte entwickeln sich schnell, sodass die Energieeffizienzklassen A bis D nicht mehr den europäischen Ökodesign-Verordnungen entsprechen. Dies bedeutet, dass die im Handel erhältlichen Haushaltsgeräte, die mit dem Label A+ gekennzeichnet sind, die schlechteste Energiebilanz liefern.

Um den Stromverbrauch im Haushalt zu analysieren und zu prüfen, verweist der BDEW auf den „Stromspiegel für Deutschland“. Die HEA-Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung, eine Partnerorganisation des BDEW, stellt einen HEA-Onlinerechner zur Verfügung, mit welchem Verbraucher in Privathaushalten ihren Stromverbrauch sowie die Effizienz ihrer Haushaltsgeräte überprüfen können. In der kostenlosen HEA-Fachwissen-Datenbank finden Verbraucher unter anderem spezifische Informationen zu den Effizienzklassen sowie zum Stromverbrauch ihrer Haushaltsgeräte. Die Online-Plattform „Ganz einfach Energiesparen“ stellt Service-Tools zum Thema Energiesparen zur Verfügung und bietet eine Auflistung von Experten, die sich mit dem Thema Energieeffizienz beschäftigen.

Quelle: BDEW
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