Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online stellt auf ihrer Internetseite die Eigenschaften und Funktionsweise von Smart Metern vor. Unter einem Smart Meter ist in erster Linie ein digitaler Stromzähler zu verstehen. Aber auch die digitale Erfassung des Verbrauchs von Erdgas, Fernwärme und Wasser sowie die Nutzungsdauer wird auf einem Smart Meter angezeigt und berechnet. Die Daten werden auf einem Display im Haushalt, über eine App oder online angezeigt.

Ein Smart Meter soll dabei unterstützen, den Stromverbrauch im Haushalt zu senken und Geräte ausfindig zu machen, die einen zu hohen Verbrauch aufweisen. Die Übertragung der Verbrauchsdaten findet über ein Kommunikationsmodul statt, das Smart-Meter-Gateway. Dieses überträgt die Daten über die Stromleitung, das Internet oder Funk. Ein Messstellenbetreiber kann diese in regelmäßigen Abständen auswerten und an den Verbraucher zusenden. So hat er einen regelmäßigen Überblick über den Verbrauch und kann somit Kosten sparen.

Studien besagen, dass in einem 4-Personen-Haushalt durch den Einsatz eines Smart Meters etwa 60 bis 150 Euro jährlich gespart werden können. Auch für Betreiber einer Photovoltaikanlage bringt der digitale Stromzähler einige Vorteile. So zeigt das intelligente Messsystem beispielsweise an, wann ausreichend selbstproduzierter Strom vorhanden ist, um das Elektroauto zu tanken oder die smarte Waschmaschine zu starten. Weitere Informationen zu den Kosten, dem Einbau oder zur Sicherheit eines Smart Meters können auf der Internetseite von co2online nachgelesen werden. Ebenso wird dort beispielsweise erklärt, was unter den Begriffen Smart-Meter-Rollout oder Smart Grid zu verstehen ist.

Quelle: co2online
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Der Verein und Zusammenschluss von Wohnungseigentümern „Wohnen im Eigentum. Die Wohneigentümer e. V.“ (WiE) verweist darauf, dass bis zum 31. Dezember 2020 alle vorhandenen Personenaufzüge in Wohnanlagen mit einem Fernnotruf-System, einem sogenannten Zwei-Wege-Kommunikationssystem, ausgerüstet werden müssen. Auf Grundlage der novellierten Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) gilt diese Vorschrift ab dem 1. Januar 2021; sowohl für neue Personenaufzüge als auch für Aufzüge in Bestandsimmobilien.

Überwachungsbedürftig sind Aufzüge, die entweder Personen befördern oder Plattformlifte sowie Befahranlagen mit einer Förderhöhe von über drei Metern, wenn in ihnen Personen eingeschlossen werden. Die Anforderungen für das Fernnotruf-System sind in den Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) 3121 in Ziffer 3.4.3 „Betrieb von Aufzugsanlagen“ verzeichnet. Da in diesem Absatz „Arbeitgeber“ als Zuständige für die Aus- oder Nachrüstung von Personenaufzügen mit dem Zwei-Wege-Kommunikationssystem aufgeführt sind, vermerkt WiE ausdrücklich, dass dieser Begriff nicht zu eng gefasst werden darf. Auch Wohnungseigentümer und Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) fallen in den Zuständigkeitsbereich.

Laut WiE und dem TÜV-Süd kann die Nachrüstung mit recht einfachen Mitteln erfolgen. Bereits eine Gegensprechanlage oder ein fest angebrachtes Telefon reiche aus, um im Ernstfall eine 24-Stunden-Sprechverbindung zu einer Notrufzentrale oder einem Notdienst zu garantieren. Der Notdienst muss innerhalb von 30 Minuten die Befreiung aus dem Aufzug einleiten. Zudem kann der TÜV bei bereits intakten Aufzügen prüfen, ob der vorhandene Aufzugsnotruf bereits den neuen Anforderungen an das Zwei-Wege-Kommunikationssystem entspricht. WiE empfiehlt zudem, die Verträge für die Wartung sowie den Fern-Notruf mit einem Anbieter abzuschließen, damit es im Nachhinein nicht zu Unstimmigkeiten in den Verantwortlichkeiten kommt, sollte es beispielsweise zu Schäden am Aufzug kommen.

Quelle: WiE
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Wer im Besitz eines Eigenheims ist, legt viel Wert auf einen gepflegten Garten. Der Rasen ist die größte Pflanzenfläche im Außenbereich und bedarf einer ganzjährigen Pflege, um ordentlich wachsen zu können. So muss der Rasen bereits im Frühjahr für die langen Sommertage vorbereitet werden. Zunächst geht es darum, die Rasenfläche gut zu harken und so von Laub und Zweigen sowie von Moos und ausgetrockneten Grashalmen zu befreien. Ebenso sollte der Boden aufgearbeitet und gelockert werden, bevor er gemäht wird. Mit einem Langzeitdünger erhält der Rasen alle wichtigen Nährstoffe.

Im Sommer gehören eine ausreichende Bewässerung und das Mähen des Rasens zu den Hauptaufgaben im Bereich der Gartenpflege. Durchschnittlich werden für einen Quadratmeter Fläche etwa 15 Liter Wasser benötigt, damit der Rasen nicht austrocknet. Die Bewässerung sollte regelmäßig, etwa alle vier bis sieben Tage, stattfinden. Für das Mähen des Rasens gibt die Ein-Drittel-Regel einen guten Richtwert. Ist beispielsweise eine Rasenhöhe von vier Zentimetern gewünscht, sollte bei sechs Zentimetern gemäht werden. Wenn der Rasen nach dem Sommerurlaub hochgewachsen ist, sollte darauf geachtet werden, dass er nicht am Stück runtergemäht wird, sondern Schritt für Schritt, bis er die gewünschte Höhe erreicht hat. Ebenso sollte der Rasen im Juni oder Juli zum zweiten Mal gedüngt werden.

Um den Rasen auf den Winter vorzubereiten, sollte dieser im Herbst von Unkraut und entstandenem Moos befreit und das gelöste Pflanzenmaterial gründlich entfernt werden. So gehen Sie sicher, dass sich Moos im Winter nicht verbreitet. Stellen mit wenig Rasenfläche sollten mit frischen Samen gesät werden. Beim Düngen empfiehlt sich ein spezieller Herbstdünger, der weniger Stickstoff enthält und die Pflanzen dabei unterstützt, Kohlenhydrate und Mineralien anzusammeln, um Winterkrankheiten, wie beispielsweise Schneeschimmel entgegenzuwirken. Weitere Tipps zur Rasenpflege im Herbst sowie eine Anleitung dazu, welche Maßnahmen der Rasen im Winter benötigt und einen Rasenpflege-Kalender zum Herunterladen finden Interessenten auf der Internetseite von „Mein schöner Garten“.

Quelle: Mein schöner Garten
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Laut Forschungen und Trendanalysen des Immobiliendienstleisters sowie des Beratungs- und Investmentmanagements-Unternehmens JLL bedarf die Assetklasse der Einzelhandelsimmobilien und Einkaufszentren einer kompletten Neuorientierung und -ausrichtung. Denn durch die Folgen der Corona-Krise wird das Bestehen und die Stabilisierung von Retail-Immobilien davon abhängig gemacht, ob sie es schaffen, mit einer effektiven Rundumstrategie und einem Alleinstellungsmerkmal Ladenschließungen und Insolvenzen zu verhindern. Große Veränderungen auf dem Vermietungsmarkt in diesen Assetklassen sind laut JLL zu erwarten.

Dies gilt sowohl für die Handelsunternehmen als auch für Eigentümer von Shopping-Centern. Laut Prognosen der JLL-Experten geht es um die Schaffung einer unverwechselbaren Marke und einer Unique Selling Proposition (USP). Während Fachmarktzentren durch ihre Spezialisierung und ein hohes Investoreninteresse krisensicherer sind und deshalb auch künftig auf dem Markt bestehen können, müssen Betreiber des Einzelhandels, vor allem aus dem Bereich Fashion und Textil es schaffen, ein unverwechselbares Profil und eine Marke zu kreieren und sich durch ein Alleinstellungmerkmal ihre Existenz zu sichern.

Bei bereits etablierten und wirtschaftlich erfolgreichen Marken, die vor allem in hoch frequentierten Einkaufsstraßen und High-Streets anzutreffen sind, sehen die Experten weniger Gefahr einer Insolvenz. Viel mehr könnte es sein, dass sich die Einkaufsimmobilien dahingehend verändern, dass die Flächen der Schaufenster an Dominanz gewinnen. Ähnlich eines Showrooms würden sich Kunden demnach durch die Warenpräsentation zum Kauf animieren lassen und diesen dann online betreiben. Dies hätte beispielsweise zur Folge, dass sich die Preise der Ladenmiete insoweit verändern, als dass die Preise für die Schaufensterflächen steigen und die klassischen Quadratmeterpreise für Einkaufsflächen fallen. Betreiber von Einkaufszentren bedürfen künftig ebenso eines USP, um am Markt bestehen zu können und nicht austauschbar zu sein. JLL nennt als Beispiel das Projekt „Loop 5“.

Quelle: JLL
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Das Wohnen auf einer Ebene liegt nicht nur bei älteren Menschen im Trend. Ein Haus im Stil eines Bungalows bietet viel Platz und Wohnkomfort mit zahlreichen Ausgestaltungsmöglichkeiten und ist gleichzeitig eine Vorsorge für das Leben im Rentenalter. Denn wer den Grundriss und die Baumaßnahmen eines Bungalows gut plant, kann bereits von vornherein zahlreiche Aspekte berücksichtigen, die für das altersgerechte und barrierefreie Wohnen eine wichtige Rolle spielen.

Ein großer Vorteil eines Bungalows ist, dass die Raumanordnung sehr flexibel ist und Wohnbereiche nach Wunsch und Vorlieben voneinander getrennt werden oder in offene Bereiche verwandelt werden können. Ganz gleich, ob es sich um einen Winkelbungalow handelt, der eine Terrasse schnell zu einem offenen Wohn- oder Esszimmer macht oder um einen rechteckigen Bungalow, der durch eine überdachte freie Fläche den Innen- mit dem Außenbereich verbindet, Kauf- und Bauinteressierte schätzen bei einem Bungalow die Nähe zur Natur sowie die offenen Wohn- und Lebenskonzepte.

Werden bei der Bauplanung Maßnahmen für barrierefreies und altersgerechtes Wohnen berücksichtigt, muss die Wohnimmobilie im Alter nicht mehr kostenaufwendig umgebaut werden. So kann beispielsweise der Eingangsbereich ohne Schwellen und Absätze errichtet werden, Böden können ebenerdig und mit einem rutschfesten Untergrund angelegt und Türen in den richtigen Größen und vorgeschriebenen Durchgangsgrößen ausgesucht werden. Vorteilhaft ist es ebenfalls, wenn sich die Badezimmertür nach außen öffnen lässt oder die Terrassentür automatisch gesteuert werden kann. Weitere Maßnahmen und Nachrüstungsmöglichkeiten eines Bungalows in Bezug auf Barrierefreiheit sind auf der Internetseite des Fachschriften-Verlags bautipps.de zu finden.

Quelle: bautipps.de/bauen.com
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Die im Juni 2020 im Auftrag des Bundesverbadens Wärmepumpe e. V. (BWP) herausgegebene Studie „Chancen und Risiken für die deutsche Heizungsindustrie im globalen Wettbewerb“ von der PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (pwc) hat zum Ziel, die Wärmewende im Bereich der Energiewende stärker zu fördern. Gerade in Zeiten der Corona-Krise, in denen die Regierung milliardenschwere Rettungspakete vergibt, um die Wirtschaft und Arbeitsplätze zu stabilisieren, möchte der BWP mit seiner Studie der Politik und den politischen Entscheidern verdeutlichen, wie wichtig Maßnahmen zur Förderung der Wärmewende sind, um die Energiewende und die Klimaziele zu erreichen.

Denn während Maßnahmen für die Gewinnung von erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung bereits auf dem Vormarsch sind, muss im Bereich der Gewinnung von Heizwärme, die aus dem Erdreich oder dem Wasser gewonnen wird, noch ordentlich nachgerüstet werden. Deshalb beinhaltet die Studie neun wichtige Themengebiete mit Handlungsempfehlungen für die Politik, um der Wärmewende einen wichtigen Platz im Bereich der Klimapolitik sowie im staatlichen Fördersystem einzuräumen.

Dazu gehören beispielsweise Maßnahmen für die Steuersenkung von Wärmepumpen-Strom, die Vereinheitlichung und Vereinfachung von unterschiedlichen Genehmigungsverfahren in den Bundesländern oder die Optimierung des Einsatzes der Wärmepumpen im Zusammenhang mit der Gebäudedämmung. Dies würde zudem dem Sanierungsstau in Deutschland entgegenwirken können. Der erste Teil der Studie beschreibt außerdem den Einsatz von Wärmeenergie und die Maßnahmen zur Förderung der Energiewende in Asien, Skandinavien und in der USA und stellt in einen internationalen Vergleich den Platz von Deutschland auf den globalen Wärmemarkt auf.

Quelle: BWP/pwc
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Die Eigentümer von mehreren Wohnungen eines Mehrfamilienhauses haben ohne die Zustimmung der anderen Wohnungseigentümer Außenjalousien an den Fenstern ihrer Wohnungen angebracht. Da die Jalousien eine bauliche Veränderung an dem Gemeinschaftseigentum nach § 22 Abs. 1 WEG darstellen und die anderen Mieter nach § 14 Nr. 1 WEG in einem bestimmten Maß beeinträchtigen, haben die Eigentümer einer anderen Wohnung gegen diese bauliche Veränderung geklagt. Sie fordern von den Beklagten, die angebrachten Außenjalousien an allen Fenstern wieder abzunehmen.

Das Amtsgericht Senftenberg hat die Klage abgelehnt. Auch die Revisionsklage vor dem Landgericht Frankfurt (Oder) hatte keinen Erfolg. Maßgeblich für das gerichtliche Urteil war ein von den Wohnungseigentümern gefasster Beschluss in einer Eigentümerversammlung, der während des Rechtsstreits und des Berufungsverfahrens gefasst wurde. Am 28. September 2018 entschied die Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG), dass das Anbringen von Verschattungsanlagen bzw. Verschattungsjalousien an der zum Hof gelegenen und südwärts vorgelagerten Balkon- und Fassadenkonstruktion allen Wohnungseigentümern erlaubt sei. Die Voraussetzung dafür ist, dass die Jalousien zur baulichen Konstruktion des Wohnhauses passen und alle Verschattungsanlagen ein einheitliches und harmonisches Bild ergeben.

Ebenso müssen die Kosten für die baulichen Maßnahmen sowie die eventuellen Folgekosten von den jeweiligen Eigentümern selbst getragen werden müssen. Sollte es zu einem Schadensfall kommen, der mit den angebrachten Jalousien in Zusammenhang steht und nicht durch die Gebäudeversicherung abgedeckt ist, haftet auch hier der Eigentümer. Ein Anspruch auf eine Verteilung der entstanden Kosten auf alle Mitglieder der WEG besteht nicht, da die Maßnahmen zum Anbringen der Jalousien nicht als Gemeinschaftsmaßnahme für das Objekt beschlossen wurden. Die Miteigentümer und die Kläger sind zur Duldung verpflichtet, solange die Inhalte der gefällten Beschlüsse von den Beklagten eingehalten und befolgt werden.

Quelle: BGH
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Eine Hausratversicherung bietet Versicherungsschutz für Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände und Mobiliar im Privathaushalt sowie eine Versicherung des Hausrates gegen Wasser- und Feuerschäden und Einbruch. Das Verbrauchermagazin Finanztest der Stiftung Warentest untersucht in der Juli-Ausgabe unterschiedliche Hausratversicherungen hinsichtlich ihrer Leistungen und Prämien. Dabei werden insgesamt 61 Anbieter sowie 157 Tarife unter die Lupe genommen.

Die meisten Versicherungen bieten drei Modelle als Versicherungsschutz an: Einen günstigen Basistarif, einen gehobeneren Tarif, welcher zusätzliche Leistungen beinhaltet sowie eine preisintensivere Premiumpolice. Laut den Versicherungsexperten von Finanztest reicht ein Basistarif für die meisten Privathaushalte oftmals aus. Die Kosten für die teureren Tarife sind meistens dreimal so hoch wie der Basistarif. Die Untersuchungen von Finanztest zeigen beispielsweise, dass Versicherte in einem Modellhaushalt in Frankfurt im günstigsten Tarif einen Jahresbeitrag von 91 Euro zahlen, der teuerste Tarif hingegen 436 Euro kostet.

Die Experten raten, den eigenen Vertrag prüfen zu lassen, denn die Preise richten sich nach dem Wohnort und sind somit starken Preisschwankungen ausgesetzt. Hintergrund ist, dass die Versicherer Städte in sogenannte Risikozonen einteilen. In Städten, wo es zum Beispiel eine hohe Einbruchsquote gibt, ist die Hausratversicherung teurer als in Städten mit wenig Einbrüchen. Während beispielsweise der günstigste Tarif in einem Modellhaushalt in München, wo es wenig Einbrüche gibt, 56 Euro kostet, kostet dieser in Frankfurt am Main 198 Euro. Damit Verbraucher den für sich passenden Versicherer und Tarif finden, stellt die Stiftung Warentest ein kostenpflichtiges Analysetool auf der Internetseite zur Verfügung. Die Auswertung kostet 7,50 Euro.

Quelle: Stiftung Warentest
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Die im Mai 2020 erschienene Studie „Die Welt nach Corona. Business, Märkte, Lebenswelten – was sich ändern wird“ ist ein Leitfaden von Experten und Expertinnen des Zukunftsinstituts aus Berlin, in dem sie sich mit möglichen Lebenswelten und Szenarien in der Post-Corona-Realität auseinandersetzen. In der Studie werden die Themenbereiche Gesundheit, Bildung, Freizeit, Mobilität, Konsum und Wohnen sowie Ernährung, Reisen, Politik und Arbeit beleuchtet und in unterschiedlichen Zukunftsthesen und Szenarien aufgearbeitet. Der Leitfaden soll Unternehmen als eine Orientierungshilfe dienen, wie sie ihre Strategien in Zukunft ausrichten könnten. Die Zukunftsexperten gehen davon aus, dass sich der Trend der Hyperlokalität im Bereich Wohnen durch die wochenlang anhaltende räumliche Trennung von Menschen während der Beschränkungen in der Corona-Krise weiterhin verstärken wird.

So wird das Stadtviertel, in dem Menschen leben und wohnen, immer mehr in den Fokus rücken. Die Suche nach guten Beziehungen in der Nachbarschaft, Kommunikation und Wertschätzung von dem, was sich im unmittelbaren Umfeld befindet, wird zunehmend wachsen. Ein Ausdruck dessen wird sein, dass sich im Bereich Wohnen zunehmend Co-Living-Lebensformen durchsetzen und das Leben und Wirtschaften in einer Gemeinschaft in den Mittelpunkt rücken. Städte, wie beispielsweise Paris, Barcelona, London oder Portland in Oregon setzen den Trend der Hyperlokalität bereits in neue Wohn- und Lebensmodelle um. In Paris zum Beispiel sollen unter dem Motto der „15-Minuten-Stadt“ die Bereiche Wohnen, Arbeit, Freizeit und Bildung innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreicht werden.

Auch die Veränderungen im Arbeitsbereich, die in kurzer Zeit eine Vielzahl von Menschen aus den Büroräumen ins Homeoffice versetzt haben, haben langfristige Auswirkungen auf die Lebens- und Arbeitswelten in den Post-Corona-Lebenswelten. So wird sich die räumliche Trennung zwischen den Bereichen Arbeit und Freizeit verringern, Menschen werden neue Lebensformen und Anstöße brauchen, wie sie effizienter und konzentrierter von zu Hause aus arbeiten können und mit den neuen Anforderung an die Vermischung der Bereiche Wohnen, Arbeiten und Freizeit sowie der Fähigkeit zu mehr Flexibilität umgehen können.

Quelle: Zukunftsinstitut
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Ganz gleich, ob eine Neubauwohnung in einem Stadtquartier oder ein sanierter Altbau, ein modernisiertes Loft in einem Gewerbegebiet oder ein modernes Penthouse, die Investition in eine Eigentumswohnung ist heutzutage sehr beliebt. Nicht nur wegen der großen Nachfrage nach neuem Wohnraum, sondern vor allem aus finanziellen Gründen, entschließen sich immer mehr Menschen zum Kauf von Eigentum. Auch für werdende Senioren, die sogenannten „Silver Ager“, werden barrierefreie Seniorenwohnungen oder Wohngemeinschaften mit jüngeren Mitbewohnern immer interessanter.

Stimmt die Lage der Immobilie, ist die Investition in eine Eigentumswohnung meist ein gutes Investment mit hohen Renditechancen und eine sichere Altersvorsorge. Laut des Verbandes privater Bauherren (VPB) ist die Lage ohnehin eins der wichtigsten Merkmale bei der Auswahl der neuen Immobilie. Kaufinteressenten sollten deshalb sowohl ihren aktuellen Wünschen und Bedürfnissen nachgehen, als auch sich Gedanken darüber machen, wie sie in einigen Jahren leben möchten. Ebenso ist zu analysieren, wie sich die Kommune, in der die Immobilie steht, in den nächsten Jahren verändern wird. Wird Wohnraum in dieser Gegend auch in Zukunft gefragt sein oder werden Menschen eher wegziehen und wird es viele freistehende Wohnungen geben?

Auf der Internetseite des VPB finden Kaufinteressierte viele wichtige Informationen und Tipps, worauf Sie bei der Immobiliensuche und dem Kauf einer Eigentumswohnung achten sollten. Neben einer Checkliste verweist der VPB auf weitere Ratgeber und Leitfäden rund ums Thema Eigentumswohnung. So finden zukünftige Immobilienbesitzer beispielsweise Informationen zum Bauen in einer Baugemeinschaft und zu ihrer neuen Rolle als Eigentümer und Mitglied einer Wohnungseigentümergemeinschaft. Oder sie erhalten Auskunft darüber, worauf sie beim Bauen mit einem Bauträger achten sollten und was zu tun ist, wenn dem Bauträger eine Insolvenz während des Bauprojekts droht.

Quelle: VPB
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