In Zeiten von zunehmenden Einbrüchen und Unwettern können Hausbesitzer von einer gut ausgewählten Hausratsversicherung profitieren. In ihrer aktuellen Finanztest-Ausgabe hat Stiftung Warentest 108 Hausratstarife von insgesamt 52 Versicherern untersucht und die besten Angebote herausgefiltert.

Ein prägnantes Ergebnis der Untersuchung: In Großstädten wie Köln oder München mit hohem Einbruchsrisiko variieren die Tarife erheblich. Fast fünfmal so viel wird von unterschiedlichen Anbietern für eine Beispielswohnung in München verlangt. Wer vergleicht, kann laut Auswertung bis zu 100 Euro durch einen Wechsel sparen.

Auch den Unwetterfaktor hat Stiftung Warentest erstmals mit einberechnet. Was viele Hausbesitzer nicht wissen: Standardmäßig werden nur Leitungswasserschäden von den Versicherern gedeckt. Geht es um Überschwemmungen und andere Naturgefahren, muss ein Elementarschutz abgeschlossen worden sein. Je nach Wohnlage empfiehlt es sich, den Tarif an die individuelle Lebenssituation anzupassen.

Unter www.test.de bietet Stiftung Warentest kostenpflichtig eine individuelle Analyse an, um für den eigenen Wohnort und Bedarf einen günstigen Tarif zu finden.
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